(…) Die oftmals überraschenden Registerkombinationen, das in immer neuen aparten Schattierungen changierende orchestrale Instrumentarium, der ungemein minuziöse Einsatz des Schwellers, zwischen federleichter Behutsamkeit und Aufbruch zur tosenden Pracht des Vollwerks: Dahinter steckte ein selbstsicherer Gestaltungswille von ungetrübter Überzeugungskraft. Und ein nicht korrumpierbarer Instinkt für Werktreue und Geschmack. (…)