Gertie Pohlit in Kultur regional

von

(…) Die oftmals überraschenden Registerkombinationen, das in immer neuen aparten Schattierungen changierende orchestrale Instrumentarium, der ungemein minuziöse Einsatz des Schwellers, zwischen federleichter Behutsamkeit und Aufbruch zur tosenden Pracht des Vollwerks: Dahinter steckte ein selbstsicherer Gestaltungswille von ungetrübter Überzeugungskraft. Und ein nicht korrumpierbarer Instinkt für Werktreue und Geschmack. (…)